Weg mit den Tölen aus unseren Städten
Möchte die Taz jetzt der Zeitung mit den 4 großen Buchstaben Konkurrenz machen, oder wie erklärt sich so viel geschriebener Dünnpfiff auf einen Haufen?
Auf der einen Seite wird sich über Menschen lustig gemacht, die ihren Hund “bei Fuß” laufen lassen, auf der anderen Seite beschwert man sich über frei laufende Hunde?
Die letzten Worte sind aber das aller Schärfste. Zitat des Artikels der Taz:
“Die ersten Giftköder sind ausgelegt. In Essen wurde ein Stück Fleisch mit Stecknadeln präpariert, im Norddeutschen ein Dobermann nach einem Angriff auf der Flucht erschossen, in Rüsselsheim ein früh kläffender Mops vom Balkon geschubst.”
Ich persönlich wäre für einen “Wesenstest” der Hundehalter vor der Anschaffung eines Hundes. Was kann der Hund dafür, wenn sein Besitzer nicht alle beisammen hat? So weit scheint der Verfasser des oben verlinkten Artikels allerdings nicht zu denken. Schade eigentlich…



August 30th, 2007 09:19
Auch wenn ich selber kein Hundefreund (*) bin, soviel Hass auf einmal in einem Artikel… Krass, das tut nicht Not. Da möchte sich wohl jemand profilieren.
(*)Generell jetzt für mich persönlich gesehen, kein Haustierfreund. Vielleicht mal ne Katze, wenn das Umfeld mehr als nur ne Wohnung wären, aber wie gesagt, das ist rein subjektiv
August 31st, 2007 00:42
Ich denke mal der Herr sollte sich in Behandlung begeben
August 31st, 2007 16:08
Ich vermute, daß ihm vor 10 Jahren seine Frau oder Freundin davon gelaufen ist, er seitdem einsam und verlassen ohne jede Freude im Leben im stillen Kämmerchen sitzt und Hass auf alles schiebt, was einen längeren Schwanz hat, als er selbst. (Vierbeiner gehören nun einmal dazu…)
Seine Freundin hatte sicherlich auch einen Vierbeiner.
Kurzum es handelt sich vermutlich um eine ziemlich arme, bedauernswerte Person, die auf Grund einer Maßnahme auch mal einen Artikel ins Netz stellen durfte und der Welt einmal richtig gezeigt hat, wo der Hammer hängt.
September 1st, 2007 10:01
Aeh… die “Kreaturen, die die Welt nicht braucht” ist eine, nun, doch eher satirisch gedachte Artikelreihe. Mal mit mehr, mal mit weniger logisch einleuchtendem Hintergrund (Braucht jemand Kopfläuse?) aber eben als Sommer-Satirereihe gedacht. Zugegeben find ich Hundehassartikel fast immer amysanter als die ewiggleichen Beissreflexe (hihi) der Hundefreunde und stell grade fest, dass die wunderbare Seite hundefeind.de nicht mehr in alter form existiert, aber von daher, ich denke, da ist auch die Hundehalterseite gut beraten, mal den Stock aus dem Arsch zu nehmen und sich statt der ueblichen “Versager ohne Freunde und mit kurzem Schwanz”-Reaktionen mal kreativere Dissereien zu ueberlegen. Die sind naemlich langweilig.
September 1st, 2007 13:47
Och Menno, ich habe den Artikel nicht als Satire erkannt. Sonst hätte ich mir obige Zeilen gespart und mich erst gar nicht darüber aufgeregt.
Und wahnsinnnig unkreativ und langweilig sind wir so wie so…
September 1st, 2007 22:53
Ich mag dem letzten Satz ueberhaupt nicht zustimmen
September 10th, 2007 18:54
Hundefeind.de ist tot. Lang lebe gegenhund.org
Weg mit den Kotsäcken aus den Städten.