Am 1.Juni ist Kindertag
Montag, 01. Juni 2009Der erste Juni ist seit vielen Jahren internationaler Kindertag und auch meine Mama hat ihr 37-jähriges Kind nicht vergessen. Lecker!
Der erste Juni ist seit vielen Jahren internationaler Kindertag und auch meine Mama hat ihr 37-jähriges Kind nicht vergessen. Lecker!
Nach dem heutigen Geocaching-Marathon im größeren Team waren wir sehr hungrig, brutzelten eine leckere Mahlzeit und nebenbei lief unter anderem der Song “Popstar” der Elenden. Das lange Elend singt unter anderem:
“Ich bin einfach nur ein Typ, der auf Cunnilingus steht….”
Wir zappelten lustig mit unseren Beinen zum Takt der Musik, schwangen überschwenglich unsere Kochlöffel und schwenkten radikal den heißen Wok. Egal, das tut auch gar nichts zur Sache und ich schweife, wie so oft, schon wieder ab…
Nun, so frage ich ins schlaue Internetz: Welcher Mann, der sein Weib nicht “Inkontinentia” oder “Chöner Pernhard” nennt, oder berechtigterweise und mit Stolz den Namen “Chmul” trägt, ist dieser Sportart abgeneigt?
Umso erstaunter war ich, als mir die Frage gestellt wurde: “Wer ist eigentlich dieser Cunnilingus, von dem der Sänger der Elenden singt?” (Der/Die Fragestelle(rin) ist der hiesigen Redaktion bekannt, steht allerdings momentan unter einem Zeugenschutzprogramm!)
Ich hielt spontan einen sehr umfangreichen Monolog von mehreren Stunden zu diesem Thema, fertigte eine Zeichnung an und verwies auf Wikipedia.
Da ich zwischen 100-200 Prinzipien habe, unter anderem gewisse Sachen maximal genau einmal zu erklären und um der Nachwelt einen kleinen Exkurs, in dieses, meines Erachtens, nicht uninteressante Thema, zu hinterlassen, veröffentliche ich hier meine Folie und die auf Wikipedia zur Verfügung stehende Erklärung zu einem der wichtigsten Themen der Welt.
Ein wenig suspekt waren die drei Enten schon anzuschauen, wie sie gestern so im Ofen bei 200 Grad, eingerieben mit Salz, Pfeffer, Paprika und Thymian und jede mit einer vollen Bierbüchse im Anus dahin schmorten.
Eine von Ihnen hielt sogar über 1,5 Stunden den rechten Flügel in die Höhe. Dieses Exemplar fiel mir besonders unangenehm auf. Am Ende ward allerdings, wie fast immer im Leben, alles gut!
Heute habe ich auf meiner Heimreise beim Zwischenstop an der Tanke OCB-Papers in schwarz entdeckt. Nicht nur, daß die Verpackung besser aussieht und sich somit voll in die bevorzugt getragenen Farben meines Kostüms integriert, nein, es scheint mir sogar noch etwas dünner zu sein, als die von mir seit Jahren genutzten OCB-”White-Papers”.
Ich denke an dieser Stelle darf meinem Mund, oder ersatzweise meiner Tastatur, schon einmal ein “Good night white OCB!” entfleuchen.
Damit macht das Rauchen noch viel, viel mehr Spaß. Weiter mit Bildern und Musik…
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Ja nu, einfach isess…sach isch dir doh!
muddu gehn in Gonsumm und gaufffn Mädd mit cwiebln und dun in deinne fanne. dannachhhh anbradn und wardn. wänns brännd dann runnerneme unn ne annere fanne droff. (dann nochma wardn….)
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(nochma wardn………so 10 minudn)
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mussde ma guggn…ich geh jeddze liebar benne….aber am ende sihds so aus…wenns dänn ma ferdich is un do alls rischtch gmachd hast.

Dont forgädd de mädd, weil “reizvoll und unberührt isses schon…“
Hallo Muddi,
wir waren heute sehr fleißig und haben wieder ein paar Felswände in unserer Höhle angemalt. Diesmal war die Kochstelle hinter dem aufklappbarem Tisch dran.
Da wir auf rote Sterne stehen und zum Kochen in der Küche auch ein Messer gehört, haben wir zwei wichtige Komponenten in unsere Idee einfließen lassen. Die Übersetzung für “EAT” bedeutet übrigens “essen” (Verb).
Nun gut, daß soll es von uns für heute auch schon wieder gewesen sein. Wir sehen uns Heiligabend, bei Wiener Würstchen und Kartoffelbreisalat.
Christian sein Stubenarrest ist übrigens auch vorbei und er darf endlich wieder raus zum Spielen. Nur das Fernsehen und so nen Scheissdreck hat ihn Onkel Horst verboten. Aber ich denke darauf kann Christian gut und gerne verzichten. Ich freu mich ganz dolle! Vielleicht kommt er ja mal übers Fest zum Essen vorbei. Dann machen wir einen drauf und werden es eventuell mal wieder richtig krachen lassen.
Hier ein kleiner Eindruck von außen durch unser Küchenfenster, so wie es der nette Onkel vom VS hat, der hier immer des Nächstens im Garten rumschleicht.

…lebt nicht von Brot allein, heute sollten es “Zeppelinos” sein.
Vor ein paar Wochen haben wir bei einem Freund geschmaust, der uns mit diesem litauischen Rezept verwöhnte. Wir haben es mittlerweile schon zwei mal nachgekocht und heute ein paar Bilder geschossen.
Die Zutaten gibt es komplett im Feinkosthaus Albrecht. (Bild1)
“Was willst du denn mit den ganzen Bohnen machen?” fragte mich mein holdes Weib, als wir unseren wöchentlichen Einkauf im Feinkosthaus Albrecht tätigten und ich 4 große Gläser davon in einen unserer Einkaufshänger buchsierte. Sie wußte wohl, daß wir schon 4 davon zu Hause im Regal stehen haben. Ich allerdings nicht.
Sei es drum. Ich lächelte weise und sagte: “Laß dich mal überraschen.”, ohne zu wissen, was ich damit vor habe. (Mensch hat es schon nicht leicht als schnäppchenjagender Bundesbürger.)
Zu Hause war schnelles Handeln geboten und ich fand bei Chefkoch das Rezept “Bohnengemüse mit Schafskäse“, daß ich mit Kuhmilchfeta (der eigentlich gar nicht den Namen Feta verdient) statt Schafskäse und Tomatenmark statt Tomaten nachgebaut habe. Extrem lecker!
Da wir schon länger keine Küchentips mehr gepostet haben, hier ein kurzer Hinweis für gebeutelte Hausfrauen und Männer zwischendurch.
Einem zweifachen Familienvater, wie dem Betreiber dieses Blogs, ereilt hin und wieder das glückliche, elitäre Gefühl, mit einem Sägemesser in der Küche zu stehen, um die Mission des “Brote schmierens” zu zelebrieren, damit die zukünftige Elite Deutschlands etwas zu beissen hat, groß und stark wird und uns (Eltern) nach 60 Semestern Studium und 2 Jahren Hartz4 Berufserfahrung einen würdigen, jähen Abgang ins Altersheim verschaffen kann, um unseren Besitz an Tabakdosen, Shillums und Pfeifen zu erben.
Hin und wieder, so weit es mir meine alten Knochen gestatten, erlaube ich mir sogar eine kleine Chelmerei, melde mich freiwillig für diese zu verrichtende Arbeit und sichere ein Frühstückspaket mit 50m Klebeband, damit es nicht während der langen Fahrt mit der Bahn entzwei bricht.
Am Ende sieht es aus wie ganz normale Frischhaltefolie…isses aber nicht und die Überraschung ist beim Auspacken wirklich groß und bringt Spaß für die ganze Familie.